Zimtsterne gehören traditionell zu Weihnachten.

…und Zimtsterne sind eine von vielen Plätzchen die man mit Eiweiß machen kann, von dem wir genug übrig haben.
Ein Tipp von mir. Nimmt immer nur 2 oder 3 Eiweiß zusammen in einen Aufbewahrungsbehälter, dann habt ihr es beim dosieren einfacher.
Zimtsterne sind sehr lecker und das ganze Haus duftet nach Weihnachten.
Sie sind schon etwas aufwändiger aber der Aufwand lohnt sich wirklich, versprochen.

Man kann kleine und große machen, oder Sternschnuppen und mit Walnüssen verzieren.

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Also nun zum Rezept.

Zutaten für ca 50 Stk.
250 g Puderzucker
3 Eiweiß
Salz
2 gestrichene TL Zimt
350 g gemahlene Mandeln (mit Haut)
etwas Mehl
evtl. Walnusskerne zum Verzieren

Backbleche mit Backpapier auslegen. Puderzucker durchsieben.
Eiweiß und 1 Prise Salz mit den Schneebesen des Rührgeräts steif schlagen, Puderzucker dabei nach und nach einrieseln lassen.

Ofen auf 150 Grad vorheizen.
Zum Bestreichen der Sterne 6–8 EL Eischnee in die Spritztülle füllen. Zimt und Mandeln mischen, unter den übrigen Eischnee heben.
Teig auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche ca. 1/2 cm dick ausrollen. Sterne in verschiedenen Ausstechgrößen und -formen ausstechen, dabei die Ausstecher zwischendurch öfter in Mehl tauchen, Mehl abklopfen. Rest Teig immer wieder verkneten, ausrollen und ausstechen.
Sterne auf die Bleche setzen. Eischnee auf die Sterne spritzen und verstreichen.
Zuerst den Rand rundherum nachzeichnen und dann den Rest ausfüllen, so geht es am besten und die Sterne haben eine schöne Form. Evtl. mit Walnüssen verzieren. Im Ofen ca. 15 Minuten backen.
Auskühlen lassen.
Zimtsterne halten sich mit einem Apfelschnitz in den Keksdosen 2–3 Wochen.

Dann wünsch ich euch viel Spaß beim Nachbacken.

Con amore Andrea

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Mandelhörnchen (cornetti di mandorle)

Meine Großcousine ist auch eine Plätzchenfee durch und durch. Sie nimmt sich jedes Jahr eine Woche Urlaub nur zum Backen. Dieses Jahr hat sie 31 verschiedene Sorten gebacken, und alles wirklich unterschiedliche und mit viiieeel Liebe verziert und dekoriert. Wir bekommen auch jedes Jahr einen weihnachtlichen Plätzchengruß.Liegt also irgendwie in der Familie das wir alle so Backverrückt sind.

Meine Mama steht mittlerweile auch jede freie Minute in der Küche und verbreitet Lebkuchenduft im Haus.

Besonders gefallen haben mir dieses Jahr die Mandelhörnchen. Da ich ja eh so eine Marzipanmaus bin, musste ich die Hönchen gleich nachbacken.

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Die Mandelhörnchen sind eigentlich ganz einfach, vor allem haben sie nicht viel Zutaten und ein bisschen aufwendig dürfen sie gerne sein, aber das ist ja genau das was Spaß macht.

Zutaten für etwa 15 Stück

200 g Marzipan-Rohmasse
80 g Zucker
1 Eiweiß
50 g gehobelte Mandeln
100 g Zartbitter Kuvertüre

Den Ofen auf 180° C vorheizen.
Marzipan-Rohmasse klein hobeln und in eine Rührschüssel geben. Zucker und Eiweiß hinzufügen und alles mit dem Mixer auf niedrigster Stufe gut verrühren.

Mit Hilfe eines Esslöffels etwa 15 Marzipanportionen abstechen und zu etwa 5 cm langen Rollen formen.Mit feuchten Händen geht das sehr gut. Diese in den gehobelten Mandeln wälzen und zu einem Hörnchen geformt auf das Backblech legen. Hörnchen etwas flach drücken und ca 15 Minuten backen.

Mandelhörnchen mit dem Backpapier auf einen Kuchenrost ziehen und erkalten lassen.

Während die Hörchen kalt werden die Kuvertüre grob zerkleinern und im Wasserbad bei schwacher Hitze schmelzen. Die Enden der Hörnchen eintauchen und auf Backpapier fest werden lassen.

Lasst es Euch schmecken.

Con amore Andrea

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Zum Nikolaustag gibt es Husarenkrapfen

Von draus vom Walde komm ich her,
Ich muss euch sagen es duftet sehr.
All überall auf den Tannenspitzen
Sah ich leckere Plätzchen sitzen……

Unter anderem auch Husarenkrapfen (auch Engelsaugen genannt)

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Plätzchen dieser Art liebe ich über alles, das fruchtige im Teig und dann noch die Mamelade, hmmmm köstlich.
Als Kind hab ich schon immer die Kekse mit Marmelade aus der Packung gepickt.
Die „Krapfen“ sind total einfach und super lecker. Den Teig hab ich am abend noch fertig gemacht, in den Kühlschrank über nacht und am Morgen hab ich dann gebacken.

Zutaten
100g Mehl
40g Puderzucker
1 Pkg. Vanillezucker
Abgeriebene Schale einer halben Bio Orange
Prise Salz
2 Eigelb
(Eiweiß aufheben für Eiweißgebäck, Rezept gibts auch bald hier
60g kalte Butter in Würfel
4 EL Himbeeregelee

Für den Teig alle Zutaten vermischen, verkneten und 1 Std kühl stellen.
Ofen auf 150° C vorheizen.
Aus dem Teig eine Rolle mit ca 3cm Ø formen, 30 Stücke a 1 cm abschneiden und aus den Stücken Kugeln formen.
Die Kugeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, leicht andrücken und mit einem Kochlöffelstiel die Mulden für die Füllung reindrücken.
Nicht bis zum Boden durchdrücken.
Gelee verrühren und mit einem Teelöffel in die Mulden füllen.
Durch die Hitze im Ofen wird das Gelee dann schön glatt und glänzend.
Nun das Blech für 12-15 Min in den Ofen geben und den leckeren Orangenduft geniessen.
Wenn die Krapfen fertig sind auf ein Gitter zum auskühlen legen und gleich mit Puderzucker bestreuen, so hebt er besser.

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Ich wünsche Euch viel Spaß beim nachbacken.

Con Amore Andrea