Schweizer Rüblitorte

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Ein bißchen spät, aber lecker. ( schmeckt auch nach Ostern )

Dieses leckere Rezept habe ich aus einem uralten Backblech von meiner Mama. „Backvergnügen wie noch nie“.Jedes Jahr freue ich mich immer wieder diese traditionelle Torte zu Backen. Am besten man backt sie 2 oder sogar 3 Tage vor dem Verzehr, denn wenn die Torte so richtig durchgezogen ist, schmeckt sie nochmal leckerer.

Zutaten für eine Springform 26cm

7 Eigelb
300g Zucker
Je eine Prise Salz, Zimt und Nelkenpulver
2 EL Kirschwasser
200 g geriebene Karotten
Je 120 g geschälte gemahlene Mandeln und Haselnüsse
50 g Semmelbrösel
50 g Mehl
1 TL Backpulver
5 Eiweiß

200 g Puderzucker
2 EL Kirschwasser
2 EL Zitronensaft

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Zubereitung

Den Boden einer Springform mit Butter ausstreichenbackofen auf 190 grad vorheizen.
Eigelb mit 200g Zucker, Salz dem Zimt und dem Nelkenpulver und dem Kirschwasser *hicks* schaumig rühren. Die Karotten, die Nüsse, Semmelbrösel und das mit dem Backpulver gesiebte Mehl mischen und alles mit der Eigelbmasse verrühren. Die Eiweiß mit dem restlichen Zucker zu steifem Schnee schlagen und unter den Teig heben. Den Teig in eine Springform füllen, glatt streichen und auf der zweiten Schiene von unten 45-55 Minuten backen.
Auskühlen lassen und aus der Springform lösen.

Wenn möglich die Torte jetzt 2 Tage ziehen lassen.

Den Puderzucker mit dem Kirschwasser und dem Zitronensaft (wenn Kinder mitessen, einfach Kirschwasser durch Zitronensaft ersetzen) glattrühren und damit die Torte glasieren. Den Rand mit Mandelblätter verzieren.

Ich habe oben drauf einfach frische Blumen gelegt. Sieht Edel aus finde ich.
Ihr könnt aber auch die Torte traditionell mit Marzipanmöhrchen verzieren.

Dann lasst es euch mal schmecken.

Con amore Andrea

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Pasticini di mandorle al pistacchio

Kleine Sünden aus Italien….

Kennt ihr das leckere Mandelgebäck aus Italien?
„Pasta di mandorle“

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Man kann sie auf den Märkten und in der Pasticceria kaufen. Es gibt verschiedene Sorten, limone, pistacchio, amarena, aranchia und einfach die klassischen.
Diese kleinen Köstlichkeiten werden aus Mandeln, Zucker und Eiweiß gemacht. Je nach Geschmack wird dann noch Zitronenschale, Orangenschale oder Pistazien in den Teig gemischt oder mit einer Amarenakirsche garniert.

So jetzt aber zum Rezept für ca 40 Paste di mandorle al pistacchio

400g gemahlene Mandeln ohne Schale
100g fein gemahlene Pistazien
400g Zucker
25g Akazienhonig
175gr Eiweiß (ca. 5-6 Eiweiß)

Gehackte Mandeln zum ummanteln

Alle Zutaten mischen und mit der Küchenmaschine zu einem Teig rühren. Der Teig muss klebrig sein, sich aber gut formen lassen. Ungefähr so wie nasser Sand. Das heißt er sollte nicht an der Hand kleben bleiben beim Rollen. Nun den Teig zu kleinen Kugeln formen, ungefähr so groß wie Giotto. Wenn die Kugeln fertig sind jeweils in den gehackten Mandeln wälzen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Über Nacht, oder mindestens 4 Std, im Kühlschrank ruhen lassen.
Dann bei 200 Grad im vorgeheizten Ofen ca 10-15 min goldbraun backen.
Die Bällchen sollten innen noch weich sein und außen knusprig.

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So einfach und doch so unglaublich lecker
Dazu einen guten Cappuccino, Hmm….

Dann wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbacken
Erzählt mir doch welcher euer Favorit ist.

Con amore Andrea

Rigatoni arrabiata

Klassische Rigatoni arrabiata
Rigatoni oder Penne sind total leckere Nudeln, ich mag sie weil sie so fest sind und die leckere Soße im inneren festgehalten wird.

Penne arrabiata

Penne arrabiata ist der absolute Klassiker in der italienischen Küche.
Drum hab ich heute für euch ein einfaches und schnelles Rezept.

Für die Soße braucht ihr nicht viel.

4 Portionen
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
2-3 Chillis
1 Dose Tomaten
Salz, Pfeffer, Zucker
Basilikum
400 g Penne oder Rigatoni

Zubereitung:

Die Nudeln nach Packungsanweisung kochen.
Zwiebeln, Knoblauch und Chili fein würfeln. Zwiebeln kurz in Olivenöl anschwitzen, knoblauch und Chilis dazugeben und weitere 2 Minuten anbraten. Die Dose Tomaten dazugeben, mit einer Gabel die Tomaten zerkleinern und die Soße ca 5 Minuten köcheln. Ich habe noch ganze Oliven zu der Soße gegeben, warme Oliven sind einfach köstlich.
Wenn die soße zu dick wird mit etwas Nudelwasser verdünnen, so könnt ihr immer variieren.
Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken, wenn es euch nicht scharf genug ist könnt ihr nochmal Chilis zugeben, müsst aber dann nochmal die Soße ein bisschen köcheln lassen.

Die Nudeln abgießen und mit der Tomatensoße vermischen.
Mit frischem Basilikum garnieren und wer möchte kann noch Parmesan darüber streuen .

Dann lässt euch die scharfe Sünde mal schmecken

Con amore Andrea